Vom 26.08 bis zum 28.08.22 fand unser diesjähriges Kennenlernlager auf dem Jugendzeltplatz Süsterseel statt.



DPSG – Stamm Erkelenz
Vom 26.08 bis zum 28.08.22 fand unser diesjähriges Kennenlernlager auf dem Jugendzeltplatz Süsterseel statt.


Vom 04.06.-06.06. fand unser diesjähriges Pfingstlager in der BDKJ Jugendbildungsstätte Rolleferberg statt. Einige der Wölfe traten ihre erste Fahrt mit Zug und Bus Richtung Aachen an. Wir erlebten dort viele Abenteuer: Wandertag mit Bachüberquerung (die uns einige nasse Socken und Schuhe kosteten), Eis essen, Boote schnitzen mit anschließender Boot-Regatta, Lagerfeuer mit Stockbrot und Marshmallows, einen Disco-Nachmittag, Holunder sammeln und zubereiten und viel Zeit zum Spielen.







#StandWithUkraine – hilf bitte mit!
Wie? Ganz einfach! Von jedem verkauften DPSG Spendenaufnäher Ukraine fließen automatisch 2,- € in Projekte, die den notleidenden Menschen in der Ukraine helfen.
Der 70 mm große Aufnäher ist gewebt mit Vlies hinterlegt und umkettelt.
Trage den Spendenaufnäher auf deiner Kluft und zeige dich mit den unschuldigen Opfern des Krieges in der Ukraine solidarisch.
Mache mit ihm außerdem auf das Spenden-Projekt der DPSG aufmerksam.
Diese Sammelbestellung gilt nur für Mitglieder der Pfadfinder Erkelenz!
Vorbestell-Zeitraum beendet!
Heute wurde uns in einer (Corona-bedingt) kleinen Feierstunde der 2. Platz des Heimatpreises der Stadt Erkelenz verliehen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für unser Engagement. Bürgermeister Stephan Muckel brachte in seiner Ansprache Anerkennung für alle Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler in Erkelenz zum Ausdruck.
Ganz besonders hat es uns gefreut, dass der erste Preis an einen Menschen gegangen ist, der in seinem Tun den pfadfinderischen Leitspruch lebt: „Hinterlasst die Welt ein bisschen besser, als ihr sie vorgefunden habt.“ Heinz Dickert ist seit Jahren mit dem Eimer in der Innenstadt unterwegs und kümmert sich um den Müll rund um den Franziskanerplatz.
Unser Dank geht auch an René Wagner von den Niershelden, der uns für diese Preis vorgeschlagen hatte.
Die Rheinische Post berichtet in ihrer Ausgabe vom 10. 1. 2022.